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<pre>„Wir müssen dranbleiben und in den nächsten Spielen weiterpunkten. Es liegen noch ein paar Steine auf unserem Weg, die wir zur Seite schieben müssen.“  <p> Auffallend war an diesem ersten Spieltag auch: Insgesamt wurden 54 Tore erzielt — das macht einen Schnitt von 3,38 Treffer pro Partie. Die meistern Tore — nämlich 13 — fielen dabei in der Anfangsviertelstunde.  <p>  Die Ukrainer können das Rückspiel aufgrund der 2:0-Führung erst einmal abwartend bestreiten. Die Slowenen werden riskieren müssen, die Truppe von Mikhail Fomenko wird wohl auf Konter lauern. Von der individuellen Klasse her ist die Ukraine weitaus besser besetzt. Das dürfte sich auch im Rückspiel bemerkbar machen. <p> Auch Schweden präsentierte sich am Wochenende gut in Form und fertigte Weißrussland mit 4:0 ab. Ob es allerdings gegen die Portugiesen für einen Erfolg reichen wird, ist zu bezweifeln. Die Schweden haben jedoch im Direktvergleich die Nase vorne: in 17 Spielen gab es sechs Siege und fünf Niederlagen. <p>  Damit hat „El Tri“ nun zum dritten Mal die Gruppenphase des Konföderationen-Pokals überstanden. Zuvor war dies bereits 1999 und 2005 gelungen. Nach der ersten Semifinal-Teilnahme, 1999 im eigenen Land, gingen die Mexikaner übrigens auch als Sieger hervor.  </pre>


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<pre>Hayward hatte letztes Jahr die beste Saison seiner Karriere, erzielte im Schnitt 21.9 Punkte pro Spiel und gilt generell sowohl als offensiv- als auch defensivstark. Besonders im „Pick & Roll“, dem wichtigsten Grundspielzug im heutigen Basketball, stellt er die Gegenspieler regelmäßig vor Probleme.  <p> Die Partie im Stade de Suisse kündigt sich für die Mannschaft von AndrÃ© Schubert zunächst aber dennoch als eine unangenehme Aufgabe an. An Ort und Stelle hatte der Schweizer Vizemeister zuletzt schon dem ukrainischen Renommierklub Schachtar Donezk rücksichtslos die Ohren lang gezogen.  <p>  Von derartigen Verhältnissen träumen die Münchener Löwen schon seit Jahren. Gleiches gilt für die Leidensgenossen aus Düsseldorf, Duisburg, Berlin und Bielefeld, die in dieser Saison ebenfalls nur um das nackte Überleben kämpfen. <p> War der Saison-Auftakt noch vor einer vollen Hütte über die Bühne gegangen, droht sich die Aufbruchsstimmung umgehend abzukühlen, wenn auf das maue Resultat in Aspach nun gleich der nächste Stimmungskiller folgt. <p>  Video: Deutschlands Fußball-Experten und ihr vernichtendes Urteil über Borussia Dortmund. (Quelle: YouTube/SPORT1)  </pre> 


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<pre> Manchester ist nun mittlerweile seit sieben Europapokalspielen ungeschlagen und es deutet alles darauf hin, dass der Erfolgslauf auch das Rückspiel gegen Anderlecht überstehen wird. Alles andere als ein Sieg und der damit verbundene Aufstieg ins Halbfinale wäre eine große Überraschung.  <p> – Köln-Coach Peter Stöger stellt sich die wichtigen Fragen in seiner schweren Situation.  <p>  Zu dem erlesenen Kreis der 16 Achtelfinalisten wird demnächst mit großer Sicherheit auch der FC Schalke zu zählen sein, der vor wenigen Tagen aus dem als Hexenkessel gefürchteten Toumba Stadion zu Thessaloniki mit einem souveränen 3:0-Erfolg entschwand. <p>  Bei der Tournee soll es aber klappen und der Plan dafür klingt ganz einfach: „Ich muss acht Mal weit springen.“ So wie 2014/15 als er das Schanzen-Spektakel für sich entscheiden konnte. „Schöne Erinnerungen, aber davon kann ich mir jetzt nichts mehr kaufen.“ <p>  Nämlich jenem, dass der 1aus Augsburg womöglich ausgelaugt vom vorangehenden Euro League-Kracher gegen den FC Liverpool in die niedersächsische Landeshauptstadt reist. Darauf verlassen sollten sich die Hannoveraner allerdings nicht. Denn nach ihrer jüngsten Heimpleite gegen den FC Bayern (1:3) dürfen sich auch die Fuggerstädter keinen Rückschlag mehr erlauben.  </pre>


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<pre> Es ist geschafft! Deutschlands Handball-Männer stehen zum ersten Mal seit dem Wintermärchen 2007 wieder im Halbfinale einer Weltmeisterschaft.  <p> Bereits am Dienstag ist zudem erneut Hannover 96 im Darmstädter Merck-Stadion zu Gast: Nachdem dieses Duell am Liga-Spieltag mit einem ausgeglichenen 2:2 zu Ende ging, wird dieses Mal erst das Licht am Böllenfalltor ausgemacht, wenn ein Sieger gefunden worden ist.   <p> Das jüngste Spiel gegen die Norweger, eine Testpartie im Sommer 2018, ging allerdings mit 25:30 verloren. <p>  Da es der VfL Wolfsburg jedoch noch immer gerade einmal auf einen einzigen Auswärtssieg bringt, dürfen die Schwaben vielleicht aber doch auf einen versöhnlichen Ausstand hoffen — unstrittig ist in jedem Falle, dass das Team vom Neckar einen Lichtblick derzeit bitter nötig hat.  <p> Der Dienstagabend wird zudem von zwei Partien des klangvollen Champions-Wegs komplettiert, der — anders, als es der hochtrabende Name vermuten lässt — jedoch nicht ganz so viel an Prominenz zu bieten hat.  </pre>


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<pre> Die Hektik des englischen Fußballs bekommt rund um den Jahreswechsel nicht zuletzt auch Jürgen Klopp zu spüren: Nachdem seine Reds noch am Mittwoch in Sunderland gefordert waren, kehrt der FC Liverpool bereits am frühen Samstagnachmittag bei den Hammers auf den Rasen zurück.  <p> Video: Der englische Respekt vor den Spaniern ist groß. Englands Teamchef Gareth Southgate streut dem Gegner Rosen und spricht von einer großen Herausforderung. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Nachdem selbst dieser gewaltige Vorsprung damals nicht zum Weiterkommen reichte, scheint die aktuelle 2-Tore-Hypothek gar keine so schlechte Ausgangsposition zu sein — schließlich ließen sich die Königlichen zuletzt bereits von ganz anderen Mannschaften auf dem völlig falschen Fuß erwischen. <p>  Anstelle von Angsthasen-Fußball dürfte aber erfreulicherweise vielmehr der Vollgas-Modus darüber entscheiden, welcher Klub sich vorzeitig von einer Zentnerlast befreit: Schüttelte Bremen zuletzt mit zwei Dreiern die quälende Heim-Schwäche ab, brachten die Gäste jüngst gar eine Serie von drei Siegen auf den Rasen.  <p> Am Sonntagabend (20:45 Uhr) steigt der ganz große Knaller des 17. Spieltags. Der FC Villarreal trifft auf den FC Barcelona. Der Gastgeber mischt im Rennen um die Königsklasse gehörig mit, braucht aber Punkte, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Dieses Ziel wird aber extrem schwer zu erreichen sein.  </pre>


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